Bescheid Schreiben Beispiel Essay

Die aktuellen Attacken von Verschwörungstheoretikern bedrohen den Journalismus. Von Bernhard Pörksen

Es braucht nur ein paar Klicks, um in einen merkwürdigen, dunklen Fiebertraum abzudriften, eine schweißnasse Angstfantasie, die von einer Medienverschwörung handelt und einer dämonischen Gewalt, die uns alle manipuliert und systematisch belügt.

Die Mainstream-Medien - so heißt es derzeit in Blogs und Foren, in zahllosen Mails an Redaktionen, in wütenden Postings auf Facebook und tausendfach geklickten angeblichen Entlarvungsfilmchen auf YouTube - massieren unsere Gehirne, bis wir die Wahrheit für die Unwahrheit halten und die Illusion für die Realität. Diese Mainstream-Medien, meint man da, hetzen gegen Russland und vergöttern Amerika. Sie reden von dem moralischen Kampf des Westens um Werte und Menschenrechte und meinen doch nur den blutigen Krieg um Rohstoffe und Erdöl. Und schlimmer noch: Sie werden selbst gesteuert, diese Mainstream-Medien, wahlweise von transatlantischen Lobbyorganisationen, der Nato, den Geheimdiensten, der Hochfinanz, den Rothschilds, den Juden und manchmal auch von gänzlich diffusen Mächten.

Kurzum: Die Idee einer Medienverschwörung - die ideologisch verschärfte Spielform einer ohnehin verbreiteten Medienverdrossenheit - ist momentan schwer in Mode. Sie geistert durch Blogs, die "Propagandaschau" heißen. Sie ist der Subtext bei den Demonstrationen von Pegida und den Aufmärschen der "Hooligans gegen Salafisten". Sie findet sich in den Web-Sendungen von "KlagemauerTV" oder der deutschen Variante von "Russia Today". Man entdeckt sie in den Videos der geschassten Moderatoren Eva Herman und Ken Jebsen, dem Umfeld des Rechtspopulisten Jürgen Elsässer oder den Veröffentlichungen von Udo Ulfkotte, Autor des Verschwörungsbuchs "Gekaufte Journalisten", das sich seit Wochen auf den Bestsellerlisten hält.

Es ist ein gegen die etablierten Medien gerichteter Hass, der diese besonders im Netz verankerte Gegenöffentlichkeit eint. Hier findet sie ihre eigenen Kanäle, Plattformen und Formate. Ihre Vertreter attackieren die "Systempresse", die "Lügenpresse" und die "Propagandamedien", sie schreiben von einem "geistigen Umerziehungslager", von einem "gleichgeschalteten Medienapparat" und der Wiederkehr der Nazi-Methoden zur Unterdrückung und Ausgrenzung unerwünschter Auffassungen.

Man kann sich nach erlittener Lektüre all der Postings und Wutbeiträge in einem ersten Anfall ebenso hilfloser wie falscher Arroganz fragen: Sind dies nicht einfach nur schrille Spinner, gleichsam der Narrensaum der Republik? Und muss man die Idee einer Medienverschwörung überhaupt ernst nehmen? Die Antwort lautet: Man muss, denn hier nimmt eine mögliche Zukunft öffentlicher Auseinandersetzung Form an. Hier zeigt sich, in Gestalt des Extrems, eine Antiutopie des Diskurses, die weit über das aktuelle Getöse hinaus weist.

Ein drohender Dialog- und Kommunikationsinfarkt wird hier sichtbar, der einer offenen Gesellschaft gefährlich werden kann. Denn die zu Ende gedachte Manipulationsidee widerspricht so ziemlich allem, was diese offene Gesellschaft ausmacht.

Das fängt beim Menschenbild an. Die radikalen Anhänger einer Medienverschwörung verbreiten eine Anthropologie, die den Einzelnen als unmündiges Opfer betrachtet. Als Opfer von Manipulationsmächten, die im Geheimen operieren. Der Einzelne, das ist die logische Konsequenz, ist im Zweifel unwichtig und verzichtbar. Er versteht ja ohnehin nicht, was in Wahrheit hinter den Kulissen gespielt wird. So schält sich aus der pauschalen Manipulationsidee ein Plädoyer für autoritäre Lösungen heraus - eine Verachtung des Individuums. Mehr noch: Der Abschied vom Mündigkeitsgedanken kann im Extremfall als "ideologische Selbstermächtigung zur Gewalt" (so der Philosoph Hermann Lübbe) taugen. Schließlich muss den Andersdenkenden - den womöglich vernagelten, schlicht verblödeten oder manipulierten - notfalls mit allen Mitteln gezeigt werden, was wirklich gespielt wird.

Im Paralleluniversum ihrer Foren und Hassbücher konstruieren die Propheten einer großen Medienverschwörung eine Art Kriegs- und Ausnahmesituation, die keine Zeit mehr zu lassen scheint für unvermeidlich zeitraubende Erörterungen und ein Denken in Alternativen. Widerstand ist gefordert, unbedingte Gegenwehr ist verlangt. Die Stimmung ist fiebrig, seltsam überhitzt. Von Schriftstellern wie Thor Kunkel wird sie noch geschürt - nur ein paar Kostproben aus einem kürzlich erschienenen Sammelband mit dem Titel "Attacke auf den Mainstream": Hier schreibt Kunkel, die Medien seien "aus Prinzip antideutsch eingestellt", Deutschland sei nach 1945 "von außen, von fremden Mächten" das Rückgrat entfernt worden, und das gesamte Land sei Opfer eines "repressiven Gesinnungskartells" der politischen Meinungs- und Medienmacher. Worum geht es? Das geheime Ziel, meint Kunkel, sei der "schleichende Genozid an den Deutschen", der geplante "Volkstod" im Namen einer "düsteren Zivilreligion namens Holocaust" - auch dies nicht eben eine Form der öffentlichen Rede, die noch zur Debatte taugen, gar zu ihr einladen würde. Hier ist man, gedanklich zumindest, im Krieg; hier geht es um Sieg oder Niederlage, Tod oder Leben. Warum also noch sprechen?

Offensichtlich ist: Die Verschwörungsidee, deren Extremform eine blutige Spur durch die Menschheitsgeschichte zieht, stiftet apodiktisch Scheinklarheit. Sie täuscht den Durchblick vor und taugt gerade in Krisenzeiten als eine Weltformel des Übels. Ihre Funktion ist simpel. Sie ordnet ein eben noch diffuses Unbehagen auf eine einzige Ursache hin. Für einen gelassenen Beobachter mag die Welt insgesamt als eine Grauzone erscheinen, als ein Wirrwarr verschlungener Interessen, ein riesiges und in jedem Fall nuancenreiches Mischbild, das sich selten eindeutigen Schwarz-Weiß-Zeichnungen fügt.

Dem Verschwörungstheoretiker hingegen wird letztlich jedes Detail zum Indiz, zum Beweis seiner großen, so entschieden vorgetragenen These, die von den Kräften des Bösen und dem zum Feind erklärten anderen handelt. Und so sammelt er mit großer Energie die Fehlleistungen der verachteten Mainstream-Medien und summiert - beispielsweise - tatsächliche oder vermeintliche Versäumnisse in der Ukraine- und Russland-Berichterstattung zu einem pauschalen Verdacht. Der konkrete Fall ist dabei stets Beleg für die allgemeine Wahrheit der Konspiration.

Erkenntnistheoretisch zeigt sich in der sorgfältigen Addition von angeblichen oder tatsächlichen Auffälligkeiten der Berichterstattung eine eigenwillige Mischung aus Totalzweifel und Wahrheitsemphase - oder einfacher formuliert: Verschwörungstheoretiker zweifeln pauschal an der offiziellen Berichterstattung, aber eigentlich nie an sich selbst und den Ergebnissen eigener Recherchen, weil sie eben doch ganz genau wissen, wer die wahren Drahtzieher sind und was wirklich gespielt wird.

Ein solches Denken hat verführerischen Charme für den Einzelnen, zugleich ist es für den öffentlichen Diskurs gefährlich, weil sich der Verschwörungstheoretiker gegen eine mögliche Widerlegung immunisiert. Jeder Einwand wird von ihm blitzschnell eingeordnet, integriert - und entschärft.

Verschwörungstheoretisch argumentieren heißt eigentlich: der Debatte in der Sache durch die Entlarvung des anderen auszuweichen, denn alles ist bloß Chiffre und Zeichen, ist Indiz von Propaganda und Manipulation. Ist nicht auch, so fragen geübte Konspirationsfantasten, die Kritik der Verschwörungstheorie letztlich nur Beleg einer Verschwörung? Verwenden die sogenannten Qualitätsmedien, wie es in den entsprechenden Foren und Blogs heißt, diesen Kampfbegriff der CIA nicht lediglich, um ihre bröckelnde Autorität durch die Psychiatrisierung von Kritikern zu retten? Es braucht im Internet nur ein paar Klicks, um sich bei Bedarf mit derartigen Argumentationshilfen zu versorgen.

Schließlich taugt das Netz selbst als Katalysator des verschwörungstheoretischen Denkens - frei nach dem Mantra von Marshall McLuhan: Das Medium radikalisiert die Botschaft. Der Grund ist, dass sich so einfach wie nie zuvor in der Geschichte der Kommunikation die einst an den Rand Gedrängten mit Gleichgesinnten verbünden und - mit guten oder schlechten Absichten - ihre Isolation überwinden und überhaupt erst sichtbar werden können. Wer will, bekommt für jede Idee eine Plattform, oder er schafft sich diese selbst. Und wer möchte, findet auch im Akt des Suchens blitzschnell Bestätigung - ohne dass diese Beweise und Bestätigungen notwendigerweise eine Art offiziellen Glaubwürdigkeits- und Realitätsfilter passiert haben müssten.

Der Einzelne ist damit endgültig zum Regisseur seiner Welterfahrung geworden. Er vermag sich aus unendlich vielen Quellen eine private Wirklichkeit zusammenzubasteln, die ihm als allgemeingültige Realität erscheint. Das eigene Denken kann vor dem Horizont der Fülle frei flottierender Deutungen flexibel werden, aber es kann sich eben auch panzern, abschotten und in eine selbst gebaute Echokammer einschließen, in der dann etwa die böse Botschaft von der Medienverschwörung von überallher erschallt.

Kurzum: Es ist im digitalen Zeitalter unendlich leicht geworden, Parallelrealitäten und gleichsam wasserdicht versiegelte Mikroöffentlichkeiten zu erschaffen, die sich von den Überzeugungen der Allgemeinheit lösen. Was aber heißt es für das Ideal des Diskurses, wenn die Panzerung des Denkens problemlos möglich wird? Droht die Herrschaft der Wutmonaden, der vereinzelten Sofort-Bescheidwisser, die einfach nur ihren Hass auskübeln wollen? Und wie könnte man vonseiten der gescholtenen Medien im momentanen Reizklima reagieren?

Die Zeiten der Exklusion, der selbstherrlich gelebten Arroganz und der symbolisch oder faktisch errichteten Scheiterhaufen sind vorbei - und das ist, selbstverständlich, eine gute Nachricht, ein Positiveffekt der aktuellen Medienrevolution. Und ignorieren lässt sich die Stimmung aus Verschwörungsgerede, Medienverdrossenheit und berechtigter Medienkritik nicht mehr wirklich, dazu ist sie längst zu massiv.

Natürlich muss man antiamerikanische, antisemitische und schlicht menschenfeindliche Denkweisen kritisieren, dies unbedingt. Aber sonst? Der gegenwärtige Journalismus leidet auch an den Spätfolgen einer Intransparenz, die er selbst mit befördert hat. Fatal wird es, wenn einzelne Journalisten dann auch noch schlimmste Vorurteile der Verschwörungstheoretiker bestätigen - wie der RTL-Journalist, der sich vor der Kamera des NDR fälschlich als Pegida-Demonstrant ausgab, weil er wohl meinte, sich nur so in das Milieu einschleichen zu können.

Die gläserne Redaktion ist eine Illusion, aber nötig ist doch eine entschiedenere Selbstaufklärung der Branche, eine Bereitschaft, eigene Arbeitsweisen zu begründen, Fehler zu benennen, Vorurteile zu zerstreuen. Das Publikum weiß oft nicht - dies zeigen Befragungen darüber, wie Medien arbeiten -, wie Themenideen und Nachrichten zustande kommen und in welchem Maße Qualität heute erkämpft werden muss, weil die Finanz-Controller längst auch in die Redaktionen einmarschiert sind.

In Zeiten der Glaubwürdigkeitskrise und der porös gewordenen Geschäftsmodelle, in einer Phase der Diskursverhärtung und vor dem Hintergrund der grundsätzlichen Veränderung von Öffentlichkeit braucht es einen neuen, weniger asymmetrisch organisierten Pakt zwischen den Journalisten und ihrem Publikum, ein großes Gespräch auf Augenhöhe, das die Uralt-Tugenden des Dialogs - Nahbarkeit, echtes Interesse, die Bereitschaft zum Perspektivwechsel - in moderne Formen überführt. Mit der ideologisch-radikalisierten Fraktion der Verschwörungstheoretiker wird man kaum reden können. Aber mit Blick auf die vielen, die anders denken, ist der dialogische Austausch alternativlos, denn eine Demokratie lebt von dem Grundvertrauen in ihre Informationsmedien. Als warnendes Beispiel für den drohenden Diskursinfarkt sind - so gesehen - vielleicht sogar selbst die Verschwörungstheoretiker irgendwie nützlich. Sie machen klar, was auf dem Spiel steht.

Pörksen, 45, ist Professor für Medienwissenschaft an der Universität Tübingen. Zuletzt veröffentlichte er - gemeinsam mit Friedemann Schulz von Thun - das Buch "Kommunikation als Lebenskunst" (Carl-Auer-Verlag).

Von Bernhard Pörksen

Bachelorarbeit Schreiben Lassen: Wann ist es denn angebracht? Man hat am Ende seines Studiums zwar bereits die eine oder andere Seminararbeit oder Hausarbeit verfasst, doch eine Bachelorarbeit ist noch einmal eine ganz andere Herausforderung. Der strenge Zeitplan für die Thesis setzt viele zukünftige Absolventen extrem unter Druck. Gut, dass heutzutage ein Ghostwriter für die Bachelorarbeit schnell gesucht ist und man sich so professionelle und individuelle Hilfe für die wichtigste akademische Arbeit seines bisherigen Lebens holen kann. Hohe Erwartungen an sich selbst, oder von den Eltern, führen nicht selten zu Panikattacken und schlaflosen Nächten vor dem Computer, bevor man das Studium erfolgreich beenden kann. Daher beginnt man die Suche nach einem Ghostwriter für die Bachelorarbeit besser rechtzeitig. Am besten wendet man sich dazu an eine professionelle Agentur, die einem hilft für den Bachelor einen Ghostwriter zu finden.

Was kostet ein Ghostwriter für die Bachelorarbeit?

Grundsätzlich hat eine professionell geschrieben Bachelorarbeit in Spitzen-Qualität natürlich Ihren Preis. Aber wir wissen auch, wie eingeschränkt das Budget unserer Kunden ist. Auf Ihre Anfrage hin, machen wir Ihnen ein individuelles Angebot für das Ghostwriting und berechnen für Ihre Bachelorarbeit möglichst geringe Kosten.

Wenn man eine Bachelorarbeiten kaufen möchte, errechnet sich der Preis nach bestimmten Kriterien:

  • Fachbereich und Komplexität der Themenstellung
  • Zeitfenster und Dringlichkeit (Je knapper die Zeit, desto höher der Preis)
  • Seitenzahl (Für Titelseite und Literaturverzeichnis etc. verlangen wir nichts extra)
  • Gewähltes Paket (Standard, Premium, Platinum) mit verschiedenen Service-Angeboten, Top-Writer-Garantie und mehr inklusive
  • Wunsch nach zusätzlichem Service, wie VIP-Leistungspaket, 24-Stunden Kontakt etc.
Seitenzahl2 Monate1 Monat10 Tage1 Woche
10 Seiten€ 409€ 434€ 482€ 503JETZT BESTELLEN
20 Seiten€ 777€ 826€ 913€ 955JETZT BESTELLEN
40 Seiten€ 1555€ 1652€ 1825€ 1911JETZT BESTELLEN
60 Seiten€ 2210€ 2348€ 2593€ 2716JETZT BESTELLEN

Beispielrechnung für eine Bachelorarbeit von 30 Seiten:

  1. Man plant weit im Voraus und möchte vor allem das günstigste Angebot:

Im Standardpaket mit 2 Monaten Vorlauf bekommen Sie einen Ghostwriter für die Bachelorarbeit zum Preis von nur 41,55€.

  1. Unsere beliebteste Option ist das Premiumpaket:

Hier bekommen Sie sogar bei einer Frist von nur 5 Tagen eine Bachelorarbeit in Top-Qualität für günstige 60,59€.

  1. Platinumqualität auch bei extremen Zeitdruck:

Selbst wenn Sie uns erst 3 Tage vor Abgabe den Auftrag geben, bekommen Sie zusätzliche Service-Angebote und eine erstklassige Arbeit zum Preis von 77,04€.

Die Bachelorarbeit zu kaufen lohnt sich vor allem auch für Studierende, die neben dem Studium arbeiten, seien es ein paar Stunden die Woche als Studentenjob, oder eine Voll- oder Teilzeitstelle in einem Unternehmen. Bei dieser Doppelbelastung weiß man, wie knapp die Zeit ist. Entweder es fehlt einem völlig an Zeit, sich in die Bibliothek zu setzen und das vorgegebene Thema angemessen zu bearbeiten, oder aber man hat vor Augen, wieviel Geld einem verloren geht, wenn man die Stunden nicht am Arbeitsplatz, sondern am Schreibtisch verbringt. Gerade für Studierende, die ihr eigenes Geld verdienen, geht die Rechnung mit einem Ghostwriter besser auf. Sich die Bachelorarbeit schreiben lassen mag erst einmal etwas kosten, aber im Endeffekt ist die Rechnung positiv.

Die Vorteile, seine Bachelorarbeit zu kaufen auf einen Blick:

  • Günstige Preise für jedes Studentenbudget
  • Arbeiten in Top-Qualität von professionellen Ghostwritern
  • 24-Stunden Kundenservice
  • 100% Kundenzufriedenheit als oberstes Gebot
  • Erstellen von individuellen, einzigartigen Arbeiten
  • Kein Problem mit knappen Deadlines
  • Absolute Verschwiegenheit und Wahrung der Privatsphäre

Dank Ghostwriting zur perfekten Note in der Bachelorarbeit

Das Schreiben einer akademischen Arbeit stellt jeden Studenten vor eine große Herausforderung. Egal ob es um die Masterarbeit, Hausarbeit, oder eben die Bachelorarbeit geht. Oftmals ist man erst einmal überfordert, weiß gar nicht, wie man an die Sache herangehen soll. Vor allem am Anfang ist man ratlos, wo man Hilfe und Informationen finden kann, sucht stundenlang alle (Online-) Bibliotheken nach der richtigen Literatur ab, und ist sich doch nie sicher, ob man wirklich auf dem richtigen Weg ist. Die grundsätzliche Vorgehensweise ist, zum Beispiel, in diesem Wikihow gut erklärt (http://de.wikihow.com/Eine-wissenschaftliche-Arbeit-schreiben). Für alles Weitere können Sie unserem erfahrenen Ghostwriter vertrauen. Ziel unserer Tätigkeit ist es, Studenten dabei zu helfen die richtigen Forschungsthesen zu erarbeiten, eine passende, vollständige und ausbalancierte Gliederung zu erstellen, eine aussagekräftige Einleitung zu entwerfen, sowie die wichtigsten Ergebnisse in einer präzisen Zusammenfassung darzustellen. Das Lektorat für ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit gehört selbstverständlich auch dazu.

Bei Essayhilfe.de erfolgt die Auswahl der Autoren nach strengsten Kriterien. Grundsätzlich stellen wir nur Autoren ein, die selbst einen hohen akademischen Abschluss haben, und bereits mir bekannten akademischen Institutionen gearbeitet haben. Alle Ghostwriter haben bei uns jahrelange Erfahrung im Bereich des Ghostwriting und des wissenschaftlichen Schreibens. Von 100 Schriftstellern, die sich bei uns bewerben, schaffen es nur 9 durch unseren strengen Auswahlprozess. Dieser Auswahlprozess besteht aus mehreren Schritten, die sicherstellen, dass am Ende nur die Besten für uns arbeiten.

So wählen wir unsere Ghostwriter aus:

  1. Eigene Suche nach geeigneten Kandidaten
  2. Prüfung des Lebenslaufs und der Arbeitsgeschichte
  3. Begutachtung einer Probearbeit und mehrere schriftliche Tests
  4. Telefon-Interview
  5. Briefing der zukünftigen Ghostwriter, z.B. zu Kundenservice und speziellen Anforderungen von Abschlussarbeiten
  6. Einstellung

Da wir jedem unserer Kunden einen Ghostwriter zur Seite stellen, der Experte im jeweiligen Fachgebiet ist, können Sie sich mit jedem Thema und jeder individuellen Schwierigkeit an unsere Agentur wenden, da wir garantiert den richtigen Kontakt haben. Bei uns wird der perfekte Ghostwriter für Ihre Bachelorarbeit gesucht und Ihnen zur Seite gestellt. Außerdem ist der Ghostwriter für die Bachelorarbeit hier auch noch günstig.

Anforderungen an eine erfolgreiche Bachelorarbeit

Der Bachelor ist auf der ganzen Welt der häufigste akademische Studienabschluss, und umfasst in der Regel 6 Semester. Im Bachelorstudium geht es neben den fachlichen Schwerpunkten um das Erlernen von beruflichen und methodischen Kompetenzen. Am Ende des Studiums wird die Bachelorthesis geschrieben, die die Abschlussnote um bis zu 10-20 Prozent beeinflusst. Mit dieser Abschlussarbeit sollen die Studenten Ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, ein Problem aus Ihrem Fachbereich selbständig und zweckgerichtet unter Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu bearbeiten. Im Regelfall beträgt die Seitenzahl einer Bachelor Thesis 20-60 Seiten und die Bearbeitungszeit 2-4 Monate. Für das Verfassen der Bachelorarbeit sind bestimmte formelle und inhaltliche Richtlinien vorgegeben (Dieser Leitfaden der Uni Chemnitz bietet einen guten Überblick: https://www.tu-chemnitz.de/hsw/psychologie/professuren/owpsy/Service/Leitfaden-Bachelorarbeiten.pdf). Die Bachelorarbeit muss natürlich richtig strukturiert und logisch aufgebaut sein, sowie einer schlüssigen Argumentation folgen. Dabei spielt ebenso die präzise Formulierung der Fragestellung zu Beginn, wie deren treffende Bearbeitung und Konzentration auf das wesentliche Thema eine Rolle. Natürlich sind auch die Ergebnisse der Arbeit ausschlaggebend. Es wird dabei nicht erwartet, eigene bahnbrechende Forschungsergebnisse zu generieren, sondern zu zeigen, dass man präzise die Forschungsfrage beantwortet. Es müssen also Zielsetzung der wissenschaftlichen Arbeit, erreichte Erkenntnisse und deren methodische Bewertung genau dargestellt werden.

Zu den spezifischen Anforderungen einer Bachelorarbeit gehören außerdem folgende Zusatzleistungen:

  1. Erstellen eines Exposés (Umfang ca. 5-10 Seiten), in dem der Student zu Fragestellung, Hypothesen, aktuellem Forschungsstand und geplantem Vorgehen Stellung nimmt.
  2. Ein- oder zweimaliges Vorstellen der Bachelorarbeit im Lehrstuhlkolloquium und selbständige Vorbereitung der Präsentation

Selbstverständlich fließt auch die äußere Form mit in die Bewertung dieser wissenschaftlichen Arbeit mit ein: es werden eine saubere Darstellung, keine Rechtschreibfehler und angemessene Fachterminologie von den Studenten erwartet. Um sicherzugehen, dass man all diese Kriterien erfüllt, lohnt sich es sich für den Bachelor in einen Ghostwriter zu investieren. Bei uns finden Sie garantiert die besten Preise!

Wann wird die Bachelorarbeit geschrieben?

Die Bachelorarbeit kann erst geschrieben werden, wenn ausreichend Credit Points vorhanden sind. Vor der Anmeldung beim Prüfungsamt muss allerdings erst einmal das Thema gewählt, sowie auch ein geeigneter Betreuer gesucht werden. Für jedes Semester gibt es in der Regel feste Termine für die Anmeldung. Hier wird dann auch das Abgabedatum der Thesis bekannt gegeben. Bei speziellen Sonderfällen wie beispielsweise einer Krankheit, kann eine Verlängerung der Bearbeitungszeit beantragt werden, wobei allerdings ein ärztliches Attest vorgelegt werden muss.

Wie ist die Bachelorarbeit strukturiert und welche Anforderungen gibt es für den Inhalt?

Was die formalen Vorgaben für die Bachelorarbeiten betrifft, so können diese je nach Bildungsinstitut Unterschiede aufweisen. Im Prinzip ist die Bachelorthesis allerdings folgendermaßen aufgebaut:

Titelblatt:

  • Angabe der Fachhochschule oder Universität
  • Das Fach und der Studiengang
  • Das ausgewählte Thema für die Bachelorarbeit
  • Name vom Betreuer oder Gutachter
  • Datum
  • Matrikelnummer und Name vom Student

Inhaltsübersicht

  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Hauptteil mit den jeweiligen Analysen
  • Resümee

Dem Hauptteil der Bachelorarbeit sollten rund 80 Prozent gewidmet sein, da es sich hier um die wichtigsten Auseinandersetzungen handelt. Die Vorgehensweise wird Schritt für Schritt erklärt und das Thema genauestens analysiert. Es liegt auf der Hand, dass die Analysen auf die verwendete Literatur basiert sein sollten.

Literaturverzeichnis und Quellen

Das Verzeichnis wird nach Textart alphabetisch erstellt. Es ist sehr wichtig, dass auch wirklich jede verwendete Literaturquelle in einer einheitlichen Schreibweise dargestellt wird. Zum Literaturverzeichnis zählen nicht nur die Namen der Autoren und gewählten Werke, sondern auch die Seitenanzahl, der Verlag und auch das Erscheinungsdatum. Hier spielt übrigens nicht nur die Primärliteratur eine wichtige Rolle, sondern auch die Sekundärliteratur, also Sammelwerke, Lexika und Hochschulwerke.

Anhang

Im Anhang werden die für die Bachelorarbeit benützten Tabellen und Grafiken eingefügt, die für den Hauptteil nicht in direkter Beziehung stehen. Auch sehr umfangreiche Ableitungen zählen zu diesem Abschnitt der Thesis, da sie den Hauptteil sonst in Hinsicht auf den Lesefluss nur ablenken würden.

Eidesstattliche Erklärung

Die eidesstatliche Versicherung kommt zum Abschlussmit auf eine gedruckte separate Seite, die unterschrieben sein muss. Hierbei wird versichert, dass man die Bachelorarbeit auch wirklich eigenständig verfasst hat, unter Einbezug der verwendeten Literaturquellen. Diese Erklärung muss übrigens fest eingebunden sein.

Ansonsten muss sich die Bachelorarbeit an die vorgegebene Formatierung halten und fest gebunden sein. In der Regel wird eine zweifache Ausfertigung zur Abgabe verlangt!

Tipps um die Bachelorarbeit besser und schneller zu strukturieren

Schon bei der Literatursichtigung sollte man sich von Anfang an um eine gute Organisierung kümmern, da es sich hierbei um einen großen Zeitaufwand handelt und man hinterher oft nicht mehr weiß, aus welchen Quellen die benötigte Literatur stammt. Es gibt gute Computerprogramme, mit denen sich das Literaturverzeichnis leicht und vor allem sehr übersichtlich erstellen lässt. Formatvorlagen können übrigens ebenfalls sehr nützlich sein, damit man beim Schreiben oder beim Korrigieren der Bachelorarbeit schneller wichtige Änderungen vornehmen kann.

Für die Bachelorarbeit muss auf jeden Fall ausreichend Zeit geplant werden und auch unvorhergesehene Ereignisse mit berücksichtigt werden, um nicht in Zeitdruck zu gelangen. Beim Zeitmanagement sollte also nicht nur die Literaturrecherche und die eigentliche Schreibarbeit eingeplant werden, sondern auch die Rücksprachen mit dem Betreuer, das Formatieren der Arbeit und natürlich auch die Korrekturphase. In Hinsicht auf den Betreuer ist selbstverständlich darauf zu achten, dass er auch wirklich regelmäßig zu bestimmten Zeiten verfügbar ist.

Hilfe bei der Themenauswahl

Die Themenauswahl zählt mit zu den größten Problemen einer Bachelorarbeit. Ist das gewählte Thema zu breit gefächert, dann ist es auch kein Wunder, wenn man stecken bleibt und keine weiteren Ansatzpunkte findet. Auch mangelnde Fachliteratur kann durchaus der Grund sein, warum das Thema in der Bachelorarbeit nicht richtig getroffen wurde. Es geht nicht alleine darum, welche Bereiche uns persönlich interessieren, denn bei der Themenauswahl sollten mehrere Faktoren berücksichtigt werden. Dazu zählen beispielsweise die eigenen Erfahrungen, Empfehlungen von unseren Dozenten, sowie auch, ob das Wunschthema überhaupt im Rahmen der Bachelorthesis zu schaffen ist. Auch ist es notwendig, dass man selber über die wichtigsten Grundlagen verfügt, um das gewählte Thema auch wirklich richtig bearbeiten zu können.

Wer mit seiner Themenwahl noch fest steckt, kann sich natürlich auch im Internet mit speziellen Themenvorschlägen von großen Unternehmen inspirieren lassen.

Nützliche Webseiten:

Wie geht man die notwendigen Forschungen an?

Steht das endgültige Thema für die Bachelorarbeit fest, dann geht es an die hauptsächliche Arbeit. Bei der Literatursuche wird in erster Linie ein Unterschied zwischen der Primärliteratur und der Sekundärliteratur gemacht. Unerlässlich für die Bachelorarbeit sind Quellensammlungen, die sich auf die eigentliche Thematik beziehen, Fachaufsätze und Originalzitate. Dafür stehenin der Regel auch ausreichende Bezugsquellen zur Verfügung:

  • Bibliotheken
  • Buchhandlungen
  • Fachzeitschriften
  • Datenbanken im Internet
  • Online-Bibliotheken und Kataloge
  • Wissenschaftliche Spezialsuchmaschinen

Es ist nicht unbedingt ratsam, sich bei der Literaturrecherche für die Bachelorarbeit nur auf Bücher zu konzentrieren. Aktuelle Forschungsergebnisse in sehr vielen Disziplinen erhält man aus Fachzeitschriften, die im Vergleich auch schneller und leichter zu lesen sind. Wer Informationen im Internet sucht, sollte die Suchbegriffe nicht nur variieren, sondern auch eingrenzen, um detailliertere Informationen zu finden. Desweiteren kann es übrigens auch sehr hilfreich sein, englischsprachige Fachliteratur zu suchen, um auch an ganz andere und neue Quellen zu gelangen, die nicht so häufig verwendet werden. Wichtig ist allerdings, dass man schon von Anfang an auf eine gute Ordnung achtet.

Nützliche Webseiten:

Wieviel Zeit wird der Bachelorarbeit gewidmet?

Der Bachelorarbeit sollte möglichst viel Zeit gewidmet werden, um nicht auf den letzten Drücker großem Stress ausgesetzt zu werden. Sie ist mit einem großen Zeitaufwand verbunden. Die genehmigte Bearbeitungszeit liegt zwischen zwei und vier Monaten. Im akademischen Prüfungsamt werden auch die Seitenanzahl der Bachelorarbeit, sowie in einigen Fällen sogar die Anzahl der enthaltenen Wörter festgelegt. Der durchschnittliche Umfang liegt bei 30 bis 40 Seiten. Wie viel Zeit man genau der Bachelorarbeit widmet, ist von jedem selbst abhängig, allerdings muss man sich wirklich rechtzeitig darum kümmern.

Das Zeitmanagement der Bachelorarbeit sollte in Meilensteine aufgeteilt werden, damit die einzelnen Schritte auch wirklich von der Zeit her gut organisiert werden können. Bei jeder Phase muss unbedingt ein Zeitpuffer mit eingeplant werden, damit der aufgestellte Zeitplan nicht in Verzug kommt, weil beispielsweise benötigte Bücher für die Literaturrecherchen ausgeliehen sind oder weil der Betreuer ausgerechnet an einem bestimmten Tag nicht auffindbar war!

Themenfindung – Die Themenauswahl und die Planung sollte in ein bis zwei Wochen spätestens erledigt sein.

Vorbereitung – Diese Phase kann bis zu vier Wochen dauern, da sie die Recherchen  beinhaltet, sowie auch alle anderen notwendigen Vorbereitungen um Material zu beschaffen.

Strukturierung – Hier geht es darum, die eigenen Gedanken zu strukturieren und die Literatur zu ordnen. Diese sollte in einer Woche erledigt sein.

Schreibphase – Je besser die Strukturierung, desto schneller kann man bereits an der Rohfassung arbeiten. Vierzig Seiten beispielsweise lassen sich in zwei bis drei Wochen problemlos schreiben.

Überarbeitung –  Bei der Überarbeitung handelt es sich um die endgültige Version der Bachelorarbeit. In der Regel ist eine Woche ausreichend zum Überarbeiten.

Korrektur und Abschluss – Zu der letzten Phase zählt übrigens nicht nur die Korrektur auf Schreibfehler oder grammatische Fehler, sondern auch die Plagiatsprüfung.

Wo und wie können Sie eine Plagiatsprüfung machen?

Plagiatsprüfungen gibt es Online oder man kann sich auch direkt an eine professionelle Agentur wenden, die auch gleichzeitig ein Lektorat vornimmt. Dies ist zwar mit Kosten verbunden, aber dafür kann man sich auch wirklich sicher sein, dass es sich um eine professionelle Arbeit handelt, von der wir bei unserer Abschlussarbeit selbstverständlich profitieren können. Es ist übrigens nicht unbedingt ratsam, die Bachelorarbeit selber zu korrigieren.

Was sind die häufigsten Fehler bei einer Bachelorarbeit?

Zu den meist gemachten Fehlern zählen ein falsches Zeitmanagement, das Missachten in Hinsicht auf die Vorgabe der gewünschten Form, sowie auch das Verwenden von zu vielen Literaturquellen über das Internet. Es ist unerlässlich, dass die Literatur auch aus gedruckten Büchern besteht, da Wikipedia beispielswiese nicht zitierfähig ist. Ansonsten sollte aber auch unbedingt auf aktuelle Quellen geachtet werden.

Bachelorarbeit Ghostwriter

Average rating:   4 reviews

20.11.2017

by ***124 on Bachelorarbeit Ghostwriter

Hamburg, Deutschland

Ghostwriter #:459223

Ich dachte immer, sich die Bachelorarbeit schreiben lassen, sind unnötige Kosten, aber Essayhilfe.de hat mich gerettet. Aus persönlichen Gründen fehlte mir die Zeit, mich selbst an den Schreibtisch zu setzen und so brauchte ich unbedingt Hilfe beim Bachelorarbeit schreiben. Das tolle Team von essayhilfe.de stellte mir einen erfahrenen Ghostwriter für die Bachelorarbeit zur Seite und dass zu einem vernünftigen Preis. Nicht nur hat der Ghostwriter eine tolle Arbeit geleistet, mein Thema entsprechend der Vorgaben des Lehrstuhls umzusetzen, er hat durch sein Fachwissen auch ganz neue Aspekte miteingebracht, auf die ich alleine nicht gekommen wäre. Der Ghostwriter war die Kosten auf jeden Fall wert, da meine Bachelorarbeit mit sehr gut bewertet wurde.

14.10.2017

by ***883 on Bachelorarbeit Ghostwriter

Frankfurt am Main, Deutschland

Ghostwriter #:459107

Vielen Dank, liebes Team von Essayhilfe! Ich habe meine Bachelorarbeit hier schreiben lassen zu vernünftigen Kosten und war total zufrieden. Durch einen Lektor aus meinem Fachgebiet erhielt ich Hilfe bei allen Schritten des Bachelorarbeit Schreibens. Der Ghostwriter war stets erreichbar und für Fragen und Feedback offen, was sich aber nicht in erhöhten Kosten widerspiegelte. Ganz im Gegenteil, einen Ghostwriter für die Bachelorarbeit zu diesem Preis zu bekommen, finde ich einfach toll! Mein Lektor wusste bestens Bescheid über die formalen Kriterien an meiner Uni und half mir, meine Fragestellung so richtig auf den Punkt zu bringen. Das spiegelte sich dann auch in meiner Note wieder.

28.09.2017

by ***836 on Bachelorarbeit Ghostwriter

Berlin, Deutschland

Ghostwriter #:459168

Ich wusste, dass ein Ghostwriter für die Bachelorarbeit seinen Preis hat, aber ich hatte wegen enormen Zeitdrucks einfach keine andere Möglichkeit. Mir die Bachelorarbeit schreiben zu lassen hat aber zu deutlich geringeren Kosten geführt, als wenn ich diese Arbeit vermasselt hätte. Ich war so froh über die Hilfe beim Bachelorarbeit schreiben. Mein Ghostwriter war sehr freundlich und professionell und hatte ein super Fachwissen, wodurch er sofort wusste, worauf es bei meiner Themenstellung ankommt. Meiner Meinung nach lohnt sich ein Ghostwriter trotz der anfallenden Kosten und ich bin sehr froh, diese Entscheidung getroffen zu haben.

04.06.2017

by ***442 on Bachelorarbeit Ghostwriter

München, Deutschland

Ghostwriter #:459192

Danke an meinen tollen Ghostwriter und seine großartige Hilfe bei meiner Bachelorarbeit! Von der Gliederung bis zum finalen schreiben war er eine riesige Unterstützung. Alleine war ich gestresst und überfordert, aber so hatte ich jemanden, der Struktur in die Bearbeitung gebracht hat und stets für mich erreichbar war. Dazu hatte der Ghostwriter für meine Bachelorarbeit auch noch einen guten Preis. Letztendlich waren die Ghostwriter Kosten wahrscheinlich geringer, als wenn ich die Arbeit nicht bestanden hätte. Und so war auch noch die Qualität viel besser, ich glaube nicht, dass ich es alleine so gut hinbekommen hätte, vor allem unter diesem großen Druck. Sich die Bachelorarbeit schreiben zu lassen war für mich die Kosten auf jeden Fall wert!

0 thoughts on “Bescheid Schreiben Beispiel Essay”

    -->

Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *